Herbert Wagner
Facharzt für Frauenheilkunde
und Geburtshilfe
Eisenbahnstr. 52
50189 Elsdorf
Tel.: 02274 7927

 

 

 

Empfängnis-verhütung
Schwangerschaft
Kinderwunsch
gynäkologische Infektionen
diverse Themen
 
 

 

3-Monatsspritze
Methode
Durch eine (Depot-) Spritze wirkt im Körper der Frau Gelbkörperhormon in einer kleinen Menge für genau 3 Monate. Über die Blutbahn wird der Regelkreislauf, der einen Eisprung auslöst, gestört
Für wen Frauen, die wenigstens ein Kind geboren haben (normalerweise), Frauen, die keinen Kinderwunsch mehr haben und keine Operation wünschen, Frauen, die häufig die Antibabypille vergessen und nicht auf andere Art sicher verhüten können (wollen)
Für wen eher nicht geeigenet Frauen, die noch keine Kinder geboren haben, Frauen, die in voraussehbarer Zeit schwanger werden wollen, Frauen, die es nicht akzeptieren können, daß lange Zeit keine Monatsblutung auftritt
Nebenwirkungen Viele Patientinnen haben gerade bei Anwendungsbeginn unerwünschte Nebenwirkungen. Die meisten Nebenwirkungen treten nach längerer Anwendung nicht mehr auf. - Gerade zu Beginn der Anwendung kann es zu Dauerschmierblutungen kommen, die sich schwer beeinflussen lassen, medizinisch aber nicht bedenklich sind. (Der Wirkstoff wurde gespritzt und wirkt nun 3 Monate.) Nach längerer Anwendung tritt normalerweise keine Monatsblutung mehr auf oder es tritt in 4-wöchigem Abstand eine sehr schwache Blutung auf. - Hormonell bedingte Nebenwirkungen können in seltenen Fällen (müssen nicht) auftreten: Appetitsteigerung, Abnahme des sexuellen Verlangens, Trockenheitsgefühl in der Scheide, Stimmungsveränderungen (eher Depressionen), unreine Haut
Sicherheit richtig angewendet ist die 3-Monatsspritze sicherer als die Antibabypille
Kosten alle 3 Monate ca. 25 €
Bemerkungen Soll nach Anwendung der 3-Monatsspritze wieder eine Schwangerschaft eintreten, kann es durchaus wieder einen längeren Zeitraum (ca. 1 Jahr) dauern, bis ein normaler Zyklus mit Eisprung abläuft. - Die 3-Monatsspritze muß sehr genau alle 3 Monate (eher kürzerer Abstand) gespritzt werden (unabhängig von Blutungen), sonst kann es doch zu einer unerwünschten Schwangerschaft kommen
   

© Herbert Wagner, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe,
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